• DANKE FÜR DIESEN TOLLEN CSD!

    Der Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart des Jahres 2017 ist Geschichte. Ein herzliches DANKE SCHÖN an alle, die sich mit uns auf einen erfolgreichen PERSPEKTIV-WECHSEL eingelassen haben.

    Lust auf einen kleinen Rückblick? Wir fassen Presseberichte, Bildergalerien und Videos zum diesjährigen Kulturfestival zusammen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über euer Feedback – seien es Lob, Tadel, Kritik oder Verbesserungsvorschläge.
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  • Bilder & Videos

    Um zu den Bildern und Videos diesjährigen CSD Stuttgart zu gelangen, wählt bitte den entsprechenden Link. In den kommenden Tagen werden wir unsere Bilder- und Videogalerie noch erweitern.

    Bildergalerien zun CSD Stuttgart 2017

    Videosgalerie zum CSD Stuttgart 2017

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  • Gabriele Arnold ist CSD-Schirmfrau

    Die Stuttgarter Prälatin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg unterstützt den PERSPEKTIV-WECHSEL. Das symbolträchtige Ehrenamt soll Anlass zur wechselseitigen Verständigung bieten.

    "Es ist mir eine große Ehre, die Schirmfrau des diesjährigen CSD Stuttgart sein zu dürfen. Ich empfinde das als besondere Auszeichnung", erklärt Gabriele Arnold. Sie spricht beim Empfang im Rathaus und der Eröffnungsgala.
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  • House of Pride: die CD zum CSD

    CSD Stuttgart präsentiert: Mit "House of Pride" erhält die Christopher Street Day-Bewegung ihren eigenen Soundtrack und mit "Beautiful Ones" von Hurts eine deutschlandweite CSD-Hyme.

    Zum ersten Mal tun sich die CSD-Veranstaltenden in Deutschland zusammen und veröffentlichen das offizielle Pride-Album, inklusive einer gemeinsamen Hymne. "Beautiful Ones" von Hurts wurde von den großen CSDs – darunter auch Stuttgart – ausgewählt. Der Song überzeugte sowohl ...
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  • Eine historische Entscheidung

    393 JA-Stimmen | 226 NEIN-Stimmen | 4 Enthaltungen

    Eine historische Entscheidung! Die Mehrheit des Deutschen Bundestages folgt nach einer Gewissensentscheidung der Mehrheit des Volkes. Das JA zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist da. Überwältigend und bewegend.

    DANKE an all die engagierten Menschen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten für diesen wichtigen Schritt mutig, beherzt und ausdauernd eingesetzt haben.
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Mein wunderbares West-Berlin im Kino

Kategorie
Kultur & Lesung
Datum
2017-06-13 20:30
Veranstaltungsort
Cinemaxx - Robert-Bosch-Platz 1
70174 Stuttgart, Deutschland
Webseite

Ein Film von Jochen Hick · D 2017, 95 Minuten · mit Egmont Fassbinder, Romy Haag, Peter Hedenström, Gerhard Hoffmann, René Koch, Patsy L´amour Lalove, Wilfried Laule,
Dirk Ludigs, Detlef Mücke, Wolfgang Müller, Aron Neubert, Rosa von Praunheim, Salomé, Bob Schneider, Klaus Schumann, Wieland Speck, Wolfgang Theis, Udo Walz, Westbam,
Wolfgang Winkler und Ades Zabel · im Verleih der Edition Salzgeber.

Berlin ist heute die queere Hauptstadt Europas und Fluchtpunkt für nicht heterosexuelle Menschen aus aller Welt: offen, vielfältig und ziemlich partytauglich. Die Ursprünge
dieses Freiheitsgefühls liegen ausgerechnet in der ehemaligen Mauerstadt West-Berlin. Fast alles, was wir heute als queere Berliner Institutionen kennen – vom Schwulen
Museum* über die Siegessäule, das SchwuZ und den Teddy Award bis hin zu den Aids-Hilfen – wurde bereits in West-Berlin auf den Weg gebracht.

Mein wunderbares West-Berlin” nimmt uns mit auf eine faszinierende schwule Zeitreise: in die 50er und 60er, in denen die West-Berliner zwar noch massiv unter den
Einschränkungen und Verfolgungen durch § 175 zu leiden hatten, sich aber dennoch bereits eine lebendige Subkultur mit Szene-Bars und Klubs aufbauen konnten; in die
70er, jene Zeit der bahnbrechenden Emanzipationsbewegungen und gesellschaftlichen Umbrüche; und in die 80er, die geprägt waren von einer Ausdifferenzierung queerer
Lebensentwürfe, aber auch den verheerenden Folgen von Aids, die Berlin so heftig trafen wie keine andere deutsche Stadt.

„Mein wunderbares West-Berlin” lässt prominente und weniger prominente Protagonisten zu Wort kommen: Aktivisten und Lebenskünstler, Travestie-Stars und Museumsgründer, Filmregisseure und Clubbetreiber, Modemacher und DJs. Sie erzählen von persönlichen und gesellschaftlichen Kämpfen, erinnern sich an heimliche Blicke und rauschhaften Sex, legendäre Partys und wütende Demonstrationen, leidenschaftliche Streits und ungeahnte Bündnisse. Zusammen mit zum Teil noch nie gesehenem Archivmaterial entsteht so ein faszinierendes Panorama des schwulen West-Berlins – und von dessen gesellschaftlichen Folgen für heute.

Direkter link zum Film: Mein wunderbares West-Berlin

 
 

Alle Daten

  • 2017-06-13 20:30

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Kontakt

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