• CSD beim Heusteigviertelfest

    Der CSD Stuttgart informiert auf Stuttgarts ältestem Stadtteilfest am Samstag, 01. Juli über das nahende Kulturfestival und betreibt einen Sekt- und Weinstand zu Gunsten des Vereins.

    Die beiden CSD-Stände sind am 01.07. ab 13 Uhr in der Mozartstraße zu finden, direkt vor Gebäude Nr. 23. Vor Ort gibt's alle Infos zum CSD, das gedruckte Festival-Programmheft oder das Pride-Bändchen zum Motto PERSPEKTIV-WECHSEL.
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  • Gabriele Arnold ist CSD-Schirmfrau

    Die Stuttgarter Prälatin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg unterstützt den PERSPEKTIV-WECHSEL. Das symbolträchtige Ehrenamt soll Anlass zur wechselseitigen Verständigung bieten.

    "Es ist mir eine große Ehre, die Schirmfrau des diesjährigen CSD Stuttgart sein zu dürfen. Ich empfinde das als besondere Auszeichnung", erklärt Gabriele Arnold. Sie spricht beim Empfang im Rathaus und der Eröffnungsgala.
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  • CSD-Gala: Jetzt Karten sichern

    Der CSD Stuttgart beginnt 2017 ganz besonders glamourös: mit der CSD-Eröffnungsgala. Der Vorverkauf für Karten zur feierlichen Eröffnung am Freitag, 21. Juli hat begonnen.

    Das Programm der CSD-Gala im Friedrichsbau Varieté garantiert erstklassige Unterhaltung und bietet einen einmaligen Mix aus allerlei kulturellen Facetten zum PERSPEKTIV-WECHSEL ein: Musik, Wort, Tanz - unter anderem mit Frl. Wommy Wonder, Kevin Tarte, Tahnee, Chris Kolonko, Gauthier Dance und weiteren.
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  • House of Pride: die CD zum CSD

    CSD Stuttgart präsentiert: Mit "House of Pride" erhält die Christopher Street Day-Bewegung ihren eigenen Soundtrack und mit "Beautiful Ones" von Hurts eine deutschlandweite CSD-Hyme.

    Zum ersten Mal tun sich die CSD-Veranstaltenden in Deutschland zusammen und veröffentlichen das offizielle Pride-Album, inklusive einer gemeinsamen Hymne. "Beautiful Ones" von Hurts wurde von den großen CSDs – darunter auch Stuttgart – ausgewählt. Der Song überzeugte sowohl ...
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  • CSD-Polit-Parade am 29. Juli 2017

    Am Samstag, den 29. Juli 2017 startet um 15:30 Uhr – Achtung: eine halbe Stunde früher als in den Vorjahren (!) – der Marsch für die vollständige rechtliche Gleichberechtigung und gesellschaftliche Akzeptanz der Regenbogen-Community durch die Stuttgarter Innenstadt.

    Die CSD-Demo steht in diesem Jahr unter dem Motto PERSPEKTIV-WECHSEL.Die IG CSD Stuttgart e.V. als Veranstalterverein rechnet erneut mit über 70 Formationen sowie gut 5.000 Teilnehmenden im Zug.
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Mein wunderbares West-Berlin im Kino

Kategorie
Kultur & Lesung
Datum
2017-06-13 20:30
Veranstaltungsort
Cinemaxx - Robert-Bosch-Platz 1
70174 Stuttgart, Deutschland
Webseite

Ein Film von Jochen Hick · D 2017, 95 Minuten · mit Egmont Fassbinder, Romy Haag,
Peter Hedenström, Gerhard Hoffmann, René Koch, Patsy L´amour Lalove, Wilfried Laule,
Dirk Ludigs, Detlef Mücke, Wolfgang Müller, Aron Neubert, Rosa von Praunheim, Salomé,
Bob Schneider, Klaus Schumann, Wieland Speck, Wolfgang Theis, Udo Walz, Westbam,
Wolfgang Winkler und Ades Zabel · im Verleih der Edition Salzgeber

Berlin ist heute die queere Hauptstadt Europas und Fluchtpunkt für nicht heterosexuelle
Menschen aus aller Welt: offen, vielfältig und ziemlich partytauglich. Die Ursprünge
dieses Freiheitsgefühls liegen ausgerechnet in der ehemaligen Mauerstadt West-Berlin.
Fast alles, was wir heute als queere Berliner Institutionen kennen – vom Schwulen
Museum* über die Siegessäule, das SchwuZ und den Teddy Award bis hin zu den
Aids-Hilfen – wurde bereits in West-Berlin auf den Weg gebracht.

Mein wunderbares West-Berlin” nimmt uns mit auf eine faszinierende schwule Zeitreise:
in die 50er und 60er, in denen die West-Berliner zwar noch massiv unter den
Einschränkungen und Verfolgungen durch § 175 zu leiden hatten, sich aber dennoch
bereits eine lebendige Subkultur mit Szene-Bars und Klubs aufbauen konnten; in die
70er, jene Zeit der bahnbrechenden Emanzipationsbewegungen und gesellschaftlichen
Umbrüche; und in die 80er, die geprägt waren von einer Ausdifferenzierung queerer
Lebensentwürfe, aber auch den verheerenden Folgen von Aids, die Berlin so heftig
trafen wie keine andere deutsche Stadt.

„Mein wunderbares West-Berlin” lässt prominente und weniger prominente Protagonisten
zu Wort kommen: Aktivisten und Lebenskünstler, Travestie-Stars und Museumsgründer,
Filmregisseure und Clubbetreiber, Modemacher und DJs. Sie erzählen von persönlichen
und gesellschaftlichen Kämpfen, erinnern sich an heimliche Blicke und rauschhaften Sex,
legendäre Partys und wütende Demonstrationen, leidenschaftliche Streits und ungeahnte
Bündnisse. Zusammen mit zum Teil noch nie gesehenem Archivmaterial entsteht so ein
faszinierendes Panorama des schwulen West-Berlins – und von dessen gesellschaftlichen
Folgen für heute.

 
 

Alle Daten

  • 2017-06-13 20:30

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